Freitag, 30. April 2010

31.04.10

Es ist Ende des Aprils und damit des Aprilwetters, damit haben wir wohl keine Chance mehr auf Schnee. Der 1. Mai steht bevor und obwohl es regnen soll, habe ich vor mein chilling durchzuführen, egal in welcher Form.
In letzter Zeit habe ich meinen geheimen Masterplan etwas vernachlässigt und lieber gechillt und im Haushalt geholfen, das soll sich in Zukunft ändern, denn mit meinen knackigen 20 Jahren habe ich zwar das perfekte Alter, doch möchte ich den Masterplan bis spätestens 30 erledigt haben. Um wieder auf die Spur zu kommen habe ich eine Challenge für das Wochenende erstellt (wegen 1. Mai eventuell nicht erreichbar).
Challenge:
Anmachsprüche: -Daddy ist zurück! 0/5
-Tschuldigung, aber du stehst/sitzt gerade auf meinem Penis. 0/1

Natürlich arbeite ich weiterhin an meiner Fisch-Liste.

Artikel des Tages:
Das Überflüssige ist ein höchst notwendiges Ding.

Mittwoch, 28. April 2010

28.04.10

Dinge, die Fische und Frauen gemeinsam haben:
9. Möchte man sie jagen, muss man sie vom Schwarm trennen.
10. Hat man sie am Haken, können sie nicht wieder loslassen.
11. Sie glitschen bei Ungeübten sehr oft aus der Hand.
12. Hält man sie unter falschen Bedingungen, verliert man sie sehr schnell.

Montag, 26. April 2010

26.04.10

Zunächst eine Ankündigung:
Die Blogeinträge werden in Zukunft unregemäßig, auch manchmal unter der Woche auftauchen, da nur am Wochenende schreiben mir leider oft nicht möglich war.

Dinge die Frauen und Fische gemeinsam haben (meine eigene Version):
1. Nur ohne Schuppen genießbar.
2. Wenn man nicht aufpasst, bekommt man eine Flosse ab.
3. Mit dem richtigen Köder hat man immer Erfolg.
4. Im Schwarm oft schön anzuschauen, einzeln oft unattraktiver (cheerleader-effect).
5. Sind sie zu jung, sollte man sie wieder zurück ins Meer werfen.
6. Beide fühlen sich zu leuchtenden Gegenständen angezogen.
7. Die meisten essen bevorzugt Grünzeug.
8. Auf einen guten Fang ist man immer Stolz.

Der Rest folgt die nächsten Wochen.

Artikel des Tages:
Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen.

Freitag, 23. April 2010

23.04.10

Ich habe nicht zeitlich angefangen, meinen Blog zu schreiben, daher möchte ich nur ankündigen während des Trainings die 20 Dinge, die Frauen und Fische gemeinsam haben, zu erraten.

Vielleicht gibt es noch ein Edit, je nach Zeitdruck.

Artikel des Tages:
Ich glaub hier ist doch wieder Alkohol im Spiel!

Montag, 19. April 2010

19.04.10

Awesomeness, das ist für mich das Motto für die kommende Abi-Fete. Die Vorbereitungen für das Grillfest davor laufen schon und die Umsetzung wird ein Knaller, sodass man sich durchaus viel versprechen kann. Das ist zwar ein Jahrgang unter mir, aber das ist schon das größte Problem.
Eingebung: Ich möchte schnell noch einige Lieder ankündigen, die auf meine CD gehören, somit stehen sie euch nichtmehr zur Verfügung, außerdem lasse ich keine Kritik zu:
Captain Baloo
Bon Jovi - You Give Love a Bad Name
Survivor - Eye Of The Tiger
Stromae - Alors on Danse
Faithless - Insomnia
Kansas - Carry on my Wayward Son

Weiter... Plan beim mitfeiern ist es, für das Bierdiplom zu trainieren und es wie immer zu übertreiben, also eigentlich zwei Selbstläufer. Um in Handlungszwang zu verfallen werde ich mir nun spontan zwei weitere Ziele stecken:
Ziel 1:
Beim Fußballtraining mitmachen und nicht kotzen.
Ziel 2:
Zehn meiner Visitenkarten an Abiturientinnen verteilen, nur bei vorherigem Einverständnis. Falls ich bis dahin nicht schnell genug Visitenkarten ausgedruckt habe, siehe Alternativziel 2.
Alternativziel 2:
Immer auf die Toilette gehen, selbst beim kleinen Geschäft.

So, Ziele gesetzt und Standpunkt klar gemacht, soll der Mittwoch ruhig kommen.

Artikel des Tages:
Abi 09 - 11b assozial!!

Freitag, 16. April 2010

16.04.10

Die Erholphase vom Zivildienst ist nun vorbei, ab sofort werde ich mich meinen hohen Zielen widmen und dazu muss ich lediglich meine Persönlichkeit ändern.
Die wichtigste Erkenntnis aus dem gestrigen Abend war wohl, dass nicht jeder Riese Ulf heisst und dass ich ein verdammt guter Hip Hopper wäre, wenn ich wollte.
Jetzt, da ich mit dem Zivildienst fertig bin, werde ich mich meinem nächsten größeren Schritt zuwenden, die Feier nach den schriftlichen Abi-Prüfungen. Zusätzlich möchte ich wieder versuchen neue Anmachsprüche auszuprobieren und meine 30er-to-do-Liste zu schreiben.
Das Motto für dieses Wochenende soll heissen:

Training für Bierfest!


Schritt 1:
Ich betrinke mich.
Schritt 2: Ich benehme mich daneben.

Ich hoffe auf reichlich Unterstützung von meinen Jugendfreunden, denen ich es zu verdanken habe, dass ich auf den Boden geblieben bin.
Um die Zeit am Wochenende nicht wie immer zu vergeuden, werde ich mit der Zusammenstellung der CD für den Roadtrip anfangen. Dabei ist vielleicht noch erwähnenswert, dass jeder der mit will, eine eigene CD zusammenstellt, bei der keines der Lieder auf einer anderen Roadtrip-CD vorkommen darf. Eine Ausnahme bildet The Proclaimers - 500 miles, das muss auf jede einzelne CD.

Artikel des Tages:
I could walk 500 miles and I could walk 500 more!

Donnerstag, 15. April 2010

15.04.10

Nie wieder Astor-Stift! Das ist der dritt glücklichste Tag meines Lebens:
3. Zivildienst vorbei!
2. Geburtstag, ganz knapp davor, ein Aprilscherz zu werden
1. Letzter Tag der schriftlichen Abi-Prüfungen

Jetzt fängt der nächste Teil meines Lebens an, ein bisschen mehr Sport, ein Liter Butter am Tag weniger zu essen und das Training für das Studium. Anfangen möchte ich mit meinem Magenvolumen. Man kann sich nicht nicht schonen, wenn man kein prächtiges Magenvolumen besitzt.
Desweiteren muss ich anfangen meine Selbstachtung zu vergrößern, denn als niedrigster Angestellter, der sogar im Rang unter den Ameisen in der Küche steht, hat man nur wenige Schlüsselmomente, bei denen man Stolz auf sich sein darf.
Zivis denken nicht. Das ist ein Klischee, das bei mir zu 100% zutrifft, daher ebenfalls Ziel in den nächsten Wochen wird sein, Gedächnistraining zu betreiben, um zumindest wieder auf 20% meines Potentials zu kommen.
Viel Arbeit, selbst für eine Übermacht wie mich, doch heute wird einfach nur gefeiert. Ziel des Tages wird sein, von den 24 Stunden so wenig wie möglich in Erinnerung zu behalten.

Artikel des Tages:
Wer glücklich ist, kann glücklich machen. Wer's tut, vermehrt sein eigenes Glück. (Johann Gleim)

Sonntag, 11. April 2010

11.04.10

Heute befassen wir uns nicht mit dem Anmachspruch, sondern mit dem Gespräch an sich. Wir folgen dabei der
Regel
:
Behandle sie zunächst wie ein Mädchen, dann wie eine Prinzessin, dann wie eine griechische Göttin und dann wieder wie ein Mädchen. (--> Psych)*
Schritt 1:
"Behandle sie zunächst wie ein Mädchen": Man muss ihr klar machen, dass sie durchaus in der selben Liga spielt, agiert man hierbei tatsächlich als Reacher...
(Es gibt immer ein Reacher und ein Settler; der Reacher besitzt bei der Punktewertung für Aussehen eine geringere Punktzahl als der Partner, der Settler. Der Settler gibt sich also mit einer schlechteren Punktzahl zufrieden (to settle), während der Reacher eine höhere Punktzahl anstrebt (to reach). Es gibt ohne Ausnahme in jeder Beziehung ein Reacher und ein Settler.--> How I met your Mother)
... so darf ihr das auf keinen Fall auffallen.
Schritt 2:
"dann wie eine Prinzessin": Prinzessinnen sind für das allgemeine Fußvolk unerreichbar und stets eine Schönheitsikone. Jeder begehrt sie, so auch du, was man im zweiten Schritt zum Ausdruck bringen will. Obwohl du ihr weisgemacht hast, dass ihr in einer Liga spielt, muss man ihr Komplimente geben und ihr das Gefühl vermitteln, dass sie etwas besonderes sei, denn das ist es, was Schönheitsikonen verdient haben.
Schritt 3:
"dann wie eine griechische Göttin": man tut, als ob man völlig überwältigt sei von ihr und dass man lange nicht so einen schönen Abend hatte. Man ist froh und glücklich darüber, dass man so eine Person tatsächlich getroffen hat. Da eine Göttin sehr mächtig ist, muss sie das Gefühl haben, dass alle weiteren Schritte an diesen Abend ihre Entscheidungen sind.
Schritt 4:
"und dann wieder wie ein Mädchen.": Sie muss wieder auf den Boden der Tatsachen geholt werden und man muss ihr wieder zeigen, dass man durchaus in der Lage ist, mit ihr mitzuhalten. Man zieht die Hose wieder an. (what up, zweideutig!)

Artikel des Tages:
Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie groß.

*Verschiedene Interpretationen dieser Regel sind durchaus möglich, genannte Theorie verkürzt und nicht allgemein anwendbar.

Freitag, 9. April 2010

09.04.10

Das Thema für dieses Wochenende ist Motivation. Kein Abend wird gut, ohne Motivation, das bedeutet für uns, dass wir optimistisch an die Sache herangehen müssen.
Das ganze fängt schon mit der Planung an, denn wenn einer fragt, was heute geht, will er auf keinen Fall hören "kein Plan". Er hat in den schlechten Fällen mit "ich bin motiviert, weiss aber nicht was geht" oder "weiss ned, aber wäre bei was gutem auf jeden fall dabei!!!" zu antworten. Sollte man keine Lust haben wegzugehen, sagt man es einfach, denn dann kann der Bro einfach die Freundschaft kündigen.
Gehen die Bros (oder in meinem Falle die Awesome-Group) zu einer Location, die einem nicht schmeckt, muss man einfach nur die positiven Dinge herausfiltern und diese hemmungslos ausnutzen:
Beispiel a):
Clown in einer Disco packt lustige Dancemoves aus, die vielleicht peinlich sind, jedoch kennt man die Leute ausenherum sowieso nicht.
Beispiel b):
Checker in der Altstadt geht in laute Bars (Neuer i-Punkt) und tanzt dort alles an.

"Die Musik dort geht mir garnicht" ist eine Ausrede, die man gelten lassen kann, jedoch nicht, wenn an entsprechender Location alles mögliche abgespielt wird.
Also meine Fans, ein "hmmm ich weiss nicht, ich hab eigentlich kein bock" will ich in Zukunft nicht hören, denn jeder Abend, auch wenn man nicht motiviert war, kann legendär werden. Ich will also von allen, mich eingeschlossen, sehen, dass ohne zu zögern Party gemacht wird!

Artikel des Tages:
Wenn du etwas erleben möchtest, das du noch nie erlebt hast, musst du etwas tun, was du noch nie getan hast.

Sonntag, 4. April 2010

04.04.10

Die Abi-Party war ganz gut, auch wenn ich nicht wirklich ein Danceflooranalyzer bin. Zusätzlich bin ich stolz, aber auch etwas enttäuscht, dass mein Haushaltsmittel gegen Müdigkeit wahrgenommen wurde, enttäuscht, weil ich nicht der erste war, der das Ding das erste mal ausgepackt hat. Ich denke, mit Guse als Pionier haben wir auch eine sehr gute Wahl getroffen. Man sollte vielleicht betonen, dass er nur die Ansätze im Keim ersticken wollte und deswegen das Ding getrunken hat, er war also nicht am abkacken.
Der gestrige Abend hat mir gezeigt, dass die Menschheit in Deutschland ein Bewertungssystem für ausländische Frauen braucht, ich will versuchen, dieses über Internet bestmöglichst zu beschreiben, beziehe mich aber nur auf mir spontan einfallende und erwähnenswerte Länder und benutze das Bewertungssystem 1-10:
Italien:
Man kann eigentlich fast ausnahmslos davon ausgehen, dass es die Mühe nicht wert ist. Ich bewerte Italienerinnen spontan mit einer 2. Sollten sie nochmal gegen Deutschland gewinnen, wird es eine 1 werden.
Spanien:
Senioritas, die total auf Stierreiten stehen, kann man nur gut bewerten. Dazu ein flotter Tanz, bei dem die Hüfte schwingt, eine 8 ist angemessen.
Frankreich:
Nehmen wir an, sie können französisch und haben einen dreckigen und versauten Akzent. Zudem gehen wir davon aus, dass alle französischen Männer schwul sind, was bedeutet, dass fast alle noch zu haben sind, dann sind wir bei einer 9. Trägt sie eine Baskenmütze, 5.
USA:
Fast alles Schlampen, die nicht zu stark geschminkt sind, ideale Zielpersonen, bei der jede Nation im Gemisch dabei ist, ein Allrounder also. Die Hände in die Luft strecken und kreischen kann allerdings etwas nervend sein und ich mag Amis nur in Ausnahmefällen, daher neutral eine 7.
Asien:
Ein Kontinent, den man eigentlich nicht so einfach zusammenfassen kann, ich mache es trotzdem. Runde Gesichter, viele eeeeeeeeee's und aaaaaaa's in der Sprache, nicht mein Typ, um neutral zu bleiben gebe ich ihnen eine 5.
Halbasiatinnen sind etwas anderes, die perfekte Mischung an Genen, eine klare 10, die nicht geschlechtsspezifisch ist.
Schweden:
Gut geformte Blondinen im Überfluss... und zwar echte Blondinen und keine Schlampenfarbe, die in die Haare geschmiert wurde. Da geht was... mit einer 7.
Deutschland:
10.
Türkei:
Man sieht selten wirklich hübsche Türkinnen mit Niveau und auch die Herkunft spricht gegen eine bessere Benotung. Außerdem muss man auf eifersüchtige Freunde oder wütende Verwandte aufpassen. Allerdings sind sie keine Italienerinnen, daher eine 3.
Russland:
Ein Ü-Ei, kaum zu verallgemeinern. Einerseits viele billige Schlampen, andererseits viele edle Schlampen, 6.

Artikel des Tages:
Lieber Korn im Blut, als Stroh im Kopf.

Samstag, 3. April 2010

03.04.10

Betrinke ma uns? Dieser Samstag Abend ist dazu bestimmt legen... es kommt gleich... där zu werden! Der offizielle Name der Gruppe die mit mir unterwegs ist wird in Zukunft Awesome-Group sein und ich hoffe, dass der neue i-Punkt mittlerweile Eimer hat, denn meine Naturtriebe verlangen danach. Wenn sie nicht rechtzeitig gestillt werden, werde ich zum TIER!
Die Awesome-Group wird heute eine Aktion/ein Anmachspruch bringen, deren Ende hoffentlich legendär wird, denn die Planung stammt von mir. Problem dabei ist, dass man dazu viele braucht, sonst ist es auch bei richtiger Ausführung nicht lustig.
Schritt 1:
Zielperson (*-2+5, 7-10[siehe 12.03.10 Anhang]) festlegen.
Schritt 2:
Im Raum verteilen.
Schritt 3:
Nacheinander gehen die einzelnen Gruppenmitglieder zu ihr und versuchen ihr Glück mit einem Spruch, bei dem eine Zielperson, die etwas von sich hält, nicht anbeißen würde, um Erfolg zu haben.
a) Sollte er nicht funktionieren, nicht hartnäckig bleiben, sondern den Rückzug antreten. Danach folgt der nächste Anmachspruch in ca 10 Sekunden.
b) Sollte er funktionieren, haben wir eigentlich unser Ziel erreicht, obwohl eigentlich der Letzte die erfolgreiche Person sein sollte.
c) Sollte sie vergeben sein, wird das rechtzeitig den anderen mitgeteilt damit man sich eine neue Zielperson aussuchen kann.
Schritt 4:
Sollte b) oder c) nicht der Fall sein, geht der letzte der Gruppe zur Zielperson mit dem typischen "Daddy ist zurück!". Sollte sie nach den vielen Sprüchen immernoch perplex schauen, muss man diese Gelegenheit nutzen und sagen "Ich hab die anderen nur vorgeschickt, damit mein Lieblingsspruch noch besser wirkt" (deswegen sollten vorhergehende Sprüche nicht so gut sein).

Artikel des Tages:
Träume du wirst ewig Leben, lebe, als würdest du morgen sterben.

Freitag, 2. April 2010

02.04.10

Keine Ahnung, was ich als einleitenden Satz heute schreiben soll, deswegen.
Und schon sind wir wieder mittendrin, es gibt einige interessante und traurige Dinge aufzuarbeiten. Interessant und leider auch traurig ist, dass meine Fähigkeit, von Clown zu Checker (siehe 12.03.10) umzuschalten, eher durchwachsen effektiv ist. Daran sollte ich in den nächsten Monaten intensiv arbeiten, ich hoffe auf Tipps und Tricks von euch!
Gestern Abend war ich doch schon mittelmäßig entsetzt, dass in der Nachtschicht einige Grundregeln beim Tanzen unklar sind. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass beim Lasso-Move oder beim Angel-Move die Zielperson "hergezogen" wird (ich habe ihn nicht angewendent und entsprechende Person hat Zielperson gekannt). Bei Unbekannten dürfte dieser eigentlich praktisch nie funktionieren, aber Leute... bei Bekannten. Ich hätte nicht gedacht, dass derartiges hier zu Buche geführt werden muss.
Bleiben wir beim Thema: da ich vom tänzerischen Talent her sehr eingeschränkt bin, muss ich auf bekannte Dance-Moves zurückgreifen, deren Ziel ist, lustig zu sein. Ich kenne bereits:
Kisten sortieren, Baseballspieler, Roll and Dice, Rasenmäher. Mehr fällt mir im Moment nicht ein.
Ich bitte bei den Kommentaren vielleicht entsprechende Dance-Moves zu ergänzen, sollten sie sich in Massen häufen, bitte ich darum nur diejenigen zu nennen, bei denen man nicht zwingend mit den Händen über die Schultern muss.

Artikel des Tages:
Der Weg ist das Ziel. (Konfuzius)